Die Corona-Pandemie ist ein Einschnitt, der uns dazu zwingt, unser Zusammenleben in sehr kurzer Zeit so zu verändern, dass wir es selbst kaum mehr erkennen. Unser Zusammenleben ist nicht mehr das gleiche wie vor zwei Wochen und das Coronavirus fordert uns alle täglich - auch in unserem persönlichen Leben: Wir sorgen uns um Angehörige, wir müssen Arbeit und Leben neu organisieren.

Als Arbeiterwohlfahrt (AWO) fordert das Virus uns aber auch in unserem Dienst am Menschen: in unserem Engagement, in unseren Einrichtungen und sozialen Diensten.

In diesen Tagen sollten vor allen Dingen ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen die Öffentlichkeit meiden, um sich nicht anzustecken. Diese Maßnahme hilft dabei, um die Ausbreitung des  Coronavirus einzudämmen.

Der Rettungsschirm der Bundesregierung wird auch über dem sozialen Sektor aufgespannt. Damit können wir als AWO weiterarbeiten und die Daseinsfürsorge für die Gesellschaft gewährleisten, die auch jetzt dringend gebraucht wird. Als AWO müssen wir jedoch unsere Arbeit anpassen, damit wir unseren Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen können.

Die AWO ist vor 100 Jahren aus der Not der Menschen heraus geboren. Sie ist angetreten, sie zu lindern – mit Erfolg! Unsere Gründerin Marie Juchacz sagte: Das Wir ist immer stärker als das Ich. Das wird sich auch jetzt wieder bewahrheiten. Wir machen weiter!

Die AWO Öhringen startet ab sofort einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst (Besorgung von Lebensmitteln und rezeptpflichtigen Medikamenten für Angehörige von Risikogruppen wie Menschen der Altersgruppe 70+, mit Vorerkrankungen oder Mobilitätseinschränkungen).

Die Inanspruchnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen erhalten Sie Montag-Freitag zwischen 9-12 Uhr unter der Telefonnummer 07941-98 52 97

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